Selbstverteidigung
beginnt im Kopf

Sich zu verteidigen heißt im Notfall,
jemanden anderen zu verletzten.

Einstellung zur Selbstverteidigung

FLUCHT oder KAMPF - Wofür entscheidest du dich?

Es gibt 2 Möglichkeiten, wie du in einer Notsituation reagierst. Entweder er versucht zu fliehen und wehrt sich nicht, oder er geht zum Angriff über.

Doch was ist der ausschlaggebende Faktor, für welchen Weg du dich entscheidest.

Innerhalb von 3 Sekunden entscheidet man unbewusst, ob Flucht oder Angriff.

In dieser kurzen Zeit entscheidest du Aufgrund von Erfahrungen, Können und Fitness, welche der beiden Möglichkeiten du wählst. 


Wusstest du?

In der Selbstverteidigung macht 30% Technik aus, ABER 70 % deine EINSTELLUNG.

Was beeinflusst deine Einstellung?

Erfahrungen


Warst du schon mal in einer ähnlichen Situation? Wie ging sie aus? Gut, Schlecht? Das beinhaltet auch Trainingserfahrungen.

Ein richtiges Training ist so angelegt, dass du immer wieder positive Erfolgserlebnisse hast, damit du auf solche Situationen vorbereiten bist. Du hast die Erfahrung gemacht, dass du mit deinen Schlägen und Tritten eine Wirkung erzielst. Dadurch steigerst du dein Selbstbewusstsein und du wirst an dich glauben. 

Können


Das Gelernte kompromisslos zum Selbstschutz umsetzen. Soll heißen, wenn es um Leib und Leben geht, dass du

Selbstverteidigungstechniken kennst und
dich traust, den Angreifer zu verletzen.
Damit du dich in Sicherheit bringen kannst. 

Fitness


Für welche der beiden Möglichkeiten - Flucht oder Kampf - benötigt man keine Fitness?

Unserer Meinung nach ist Fitness Grundvoraussetzung für jegliche Selbstverteidigungssituationen.

Ohne Fitness kann ich nicht flüchten und schon gar nicht mich gegen einen körperlich Überlegenen wehren.